Jahrgangstreffen Preisträgerschulen 2010 / Digitalpakt – how not to…

Die Deutsche Schulakademie bietet den Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises Foren für den regelmäßigen Austausch, unter anderen in diesem Jahr zum ersten Mal eine Art Jahrgangstreffen. Und so kam es, dass sich sowohl Kai Wörner als auch ich als Vertreter unserer Preisträgerschulen aus dem Jahr 2010 in einer kleinen Runde voller hoch engagierter und interessierter Menschen wiederfanden, die sich darüber austauschten, was in den letzten 9 Jahren seit dem Preis an ihren Schulen passiert ist und welche Themen derzeit bearbeitet werden.

Thema war neben der Entwicklung der Schulen und den Herausforderungen eines Schulleitungswechsels natürlich auch die Digitalisierung. Kai und ich boten spontan einen kleinen Workshop zu diesem Themenkomplex an. Beim Frühstück am nächsten Tag reifte dann der Entschluss, dass wir unser zufälliges Treffen nicht ohne ein gemeinsames Mini-Projekt abschließen konnten. Und so schrieben wir in aller Schnelle 13 Punkte auf (der Artikel 13  der EU-Urheberrechtsreform war gerade in aller Munde), die wir als Problempunkte ansehen, wenn jetzt mit dem Digitalpakt das große Geld an die Schulen fließt und von der Technik statt von der Zielsetzung her gedacht wird.

Schön, dass Kai und ich uns über Twitter schon kannten; schön, dass der Artikel die Runde gemacht hat; noch schöner, wenn nun möglichst wenige Schulen diese Fehler machen. Hier geht’s zu den 13 Punkten:

https://deutsches-schulportal.de/stimmen/13-heisse-tipps-um-den-digitalpakt-zu-versieben/

 

 

 

Wie kann Schule mit Terrorismus bzw. extremer Gewalt in den Medien umgehen?

candle-1750640_1920Beim einem grauenhaften Anschlag auf zwei Moscheen in Christchurch, Neuseeland, am 15.03.2019 kamen mindestens 50 Menschen ums Leben. Es war das schwerste Verbrechen in diesem Land seit 1943. Der Täter, ein aus Australien stammender Rechtsextremist, filmte seine Tat mithilfe einer Action-Cam und stellte das Video auf verschiedenen Plattformen online. Dazu veröffentlichte er ein 74-seitiges Manifest, das er auch an offizielle Stellen schickte.

Die großen Internetfirmen sperrten bzw. löschten Film und Dokument relativ schnell, doch die Verbreitung konnte dadurch natürlich nicht mehr verhindert werden. Nur wenige Tage später wurde beispielsweise ein WhatsApp-Video unter Schülerinnen und Schülern geteilt, das Teile des Täter-Videos zeigte. Hier wurde eine neue Qualität deutlich: Musste man bisher noch aktiv werden, wollte man reale, politisch motivierte Gewaltvideos zu sehen bekommen (bspw. die Enthauptungsvideos des IS), konnte diese also auch vermeiden, so wurde hier extreme, schockierende Gewalt direkt „frei Haus“ geliefert, mit teilweise sicherlich dramatischen Folgen für Kinder und Jugendliche, die diese Bilder nur schwer verarbeiten können.

Wie sollte also Schule mit einer solchen Herausforderung umgehen? Ich denke, dass die gesamte Gesellschaft hier gefragt ist, und die Schule als Sozialisationsinstanz im Besonderen.

  1. Reden, reden, reden: Schülerinnen und Schüler, die ungewollt (oder selbst gewählt) mit solchen Bildern konfrontiert werden, müssen aufgefangen werden, damit sie das Gesehene verarbeiten können.
  2. Die Opfer in den Blick nehmen: Man kann an der Schule eine Schweigeminute organisieren, eine kleine Gedenkveranstaltung abhalten, bei der die Biografien einiger Opfer vorgelesen werden (Emma Gonzalez vom March for Our Lives tat dies in ihrer bekannten Rede ebenfalls, die Stolpersteine haben eine vergleichbare Grundidee).
  3. Menschliche Größe in den Fokus rücken, wie in diesem Beispiel den Mann, der dem Täter vergibt, obwohl dieser seine Frau getötet hat.
  4. Dem Täter keine Plattform bieten: Man könnte mit der Klasse diskutieren, ob es eine gute Idee ist, wie von der neuseeländischen Premierministerin Ardern vorgeschlagen, den Namen des Täters nicht zu nennen, damit er wenigstens das Ziel einer zweifelhaften Berühmtheit nicht erreicht. Dies ist aber durchaus diskussionswürdig. Der Chefredakteur der Bild-Zeitung war der Ansicht, dass man die Verbreitung nicht den sozialen Netzwerken überlassen dürfe. Hier sagen bspw.  die Journalisten Christian Füller oder Mario Sixtus m. E. zurecht, dass es da keine Debatte gibt, wenn man Punkt 5 berücksichtigt.
  5. Das Wesen des Terrorismus erläutern: Spätestens seit den Anschlägen vom 11. September 2001 ist das Thema Terrorismus und die Rolle der Medien dabei sicherlich Schwerpunktthema im Politikunterricht der verschiedenen Bundesländer. Dennoch überrascht es, dass sowohl Massenmedien als auch der einzelne Social Media Nutzer diesen Mechanismen immer wieder auf den Leim gehen und so die Ziele des Terrorismus befördern, hier im konkreten Fall eben die Schülerinnen und Schüler, die aus natürlich altersbedingter Lust an der Grenzüberschreitung zu Handlangern der Terroristen werden. Hier findet sich z. B. recht brauchbares Material dafür.
  6. Rechtliche Grenzen aufzeigen und selbst setzen: Natürlich muss eine Schule über rechtliche Grenzen aufklären, indem sie vermittelt, dass die Verbreitung von solchem Material strafrechtlich relevant sein kann und im Zweifel auch zur Anzeige gebracht wird. Die Schule muss aber auch selbst disziplinarisch tätig werden und über Sanktionen klare Standards setzen. Es geht einfach gar nicht, dass solch grauenhaftes und menschenverachtendes Material weiter verbreitet wird. Meist erfährt man als Lehrer oder Lehrerin davon nur über Umwege, umso wichtiger ist es dann umgehend zu handeln
  7. Die Eltern mit ins Boot holen: Die Eltern sind einer dieser Umwege (aber auch das nicht-lehrende Personal an der Schule, das oft mehr erfährt). Das gemeinsame Handeln von Eltern und Schule macht die Ernsthaftigkeit der Grenzüberschreitung deutlich und ist hier unbedingt notwendig. Darüber hinaus erfreuen sich Eltern sicherlich auch noch an kleinen Hilfen wie diesen, wenn es um die Verarbeitung des Gesehenen geht.

Ich bin dafür kritisiert worden, dass ich diesen Fall für eine „interessante medienethische Frage“ halte, und ich gebe zu, dass diese Formulierung in der Kürze missverständlich sein kann. Es ging mir nicht um diese Nicht-Debatte über die Verbreitung des Videos, sondern um die Frage der Stärkung des ethischen Kompasses des Mediums „Schüler bzw. Schülerin“, oder allgemeiner, der Bürgerinnen und Bürger als Medienhandelnde in Social Media. Und da haben wir noch Arbeit vor uns, in der Schule wie in der Gesellschaft.

 

 

Zeitgemäße Schule?!

Jedes Halbjahr nutze ich gezielt den Schulcurriculumsanteil (1/4) des Bildungsplans, um die Schülerinnen und Schüler ihre Themen setzen zu lassen. Heute das Thema in der Kursstufe 1: Wie könnte eine zeitgemäße Schule aussehen, die die Schülerinnen und Schüler selbst ernst nähmen?

Das sind die Ergebnisse nach ca. 40 min:

Von der Buchschule zur digitalen Schule zur flexiblen Schule

Basisunterricht + Zeit für Spezialisierung

Mehr Kreativität durch Theater und Außerschulisches

Eine (erste) Liste der Herausforderungen beim Start von 1:1 Projekten

Eine (erste) Liste der Herausforderungen beim Start von 1:1 Projekten

Hier eine spontane Liste der Dinge, die in den ersten Wochen seit September zu bearbeiten waren. Sie ist nicht vollständig und wird ergänzt.

  1. Schülerinnen und Schüler können das Tablet nicht bedienen. Produktive Funktionen sind unbekannt und/oder werden nicht selbstständig erschlossen.
  2. Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler wissen nicht, wie sich selbst organisieren sollen. Sie schreiben mal auf Papier, mal auf dem Tablet, mal gar nicht auf.
  3. Die Technik läuft nicht wie geplant: W-Lan-Aussetzer, Sync-Probleme
  4. Die geplanten Schließschränke für die Geräte werden nicht geliefert (2 Monate Verzögerung)
  5. Die geplante Hardware wird nicht geliefert (hier: Logitech Crayon Stift, ebenfalls 2 Monate verzögert)
  6. Die Eltern werden z. T. ungeduldig, weil nicht sofort alles rund läuft.
  7. Konflikte, die vorher auf dem privaten Handy über WhatsApp ausgetragen wurden, werden auf die schulischen Geräte verlagert.
  8. Schülerinnen und Schüler vergessen ständig ihre Passwörter. Den Umgang damit müssen sie erst lernen.
  9. Bei vielen Optimierungen gibt es ein „Trial-and-Error“-Prinzip: Werden die Protokolle für kranke Mitschülerinnen und Mitschüler digital organisiert? Wenn ja, wie? Und warum klappt das so viel schlechter als auf Papier?
  10. Lehrerinnen und Lehrer müssen fortgebildet werden. Es fehlen weitsichtige und bezahlbare Fortbildner.
  11. Schwächere Schülerinnen und Schüler haben auch auf dem Tablet Probleme: Bei der Selbstorganisation, bei der Selbstkontrolle, mit der Freiheit…
  12. Die E-Books der Verlage sind eine Zumutung, vor allem die Zuweisung von Lizenzen: Entweder Datenschutzhölle oder Anmeldelabyrinth.

 

Vorläufiges Fazit: Wer den Unterricht verändern will (Stichwort „Zeitgemäß Lernen“) braucht einen langen Atem.

Warum Widerstand Wertschätzung erfahren muss…

… versuche ich in meiner aktuellen Kolumne zur Schulentwicklung beim „Deutschen Schulportal“ darzustellen. Bei Twitter warf mir jemand vor, ich ginge von einer Schule aus, die Lust habe sich zu bewegen. Es gäbe aber auch (sinngemäß) tote Systeme. Dazu bleibt nur zu sagen:

Man kann gegen den Wind segeln, aber nicht ohne Wind.

Wie Bewegung in ein solches System kommt, wird an anderer Stelle zu beschreiben sein.

 

Privatschulen für alle, oder: Wider die stille Privatisierung des Bildungswesens

Hier meine aktuelle Kolumne für das Deutsche Schulportal zum Thema „Privatschulen“. Obwohl ich selbst an einer Privatschule arbeite, stehe ich der Teilung des Systems durchaus kritisch gegenüber. Eigentlich wünschte ich, alle Schülerinnen und Schüler würden in den Genuss von „Privatschulleistungen“ kommen. Welche das sind, versuche ich im Artikel zu definieren, aufbauend auf einem Podcast, bei dem ich vor einiger Zeit zu Gast sein durfte.

 

Die Debatte um G8 oder G9 führt am Ziel vorbei

Hier geht’s zu meiner aktuellen Kolumne für das Deutsche Schulportal zum Thema „Flexibilisierung im Bildungssystem“, z. B. durch ein Abitur im eigenen Takt.

Wen es genauer interessiert: Die Beispiele stammen z. T. aus einem Vortrag von Frau Prof.’in Sliwka (Uni Heidelberg) auf der Tagung „Oberstufe neu gestalten – Bildung der Zukunft“ vom 4.04.2017, hier nachzuhören, und dem gemeinsamen Workshop von Frau Sliwka und mir anschließend.

Wenn es „klick“ macht

 

In den letzten Wochen traf ich zwei ehemalige Schüler. Sie waren offen, freundlich, zufrieden mit ihrem Lebensweg und hochmotiviert. Beide studieren Informatik und stehen kurz vor dem Abschluss. Ich habe mich für sie gefreut. Vor allem, weil ich sie ganz anders in Erinnerung hatte. Beide waren eher zurückhaltend, unsicher, und vor allem unmotiviert, nicht nur in meinem Unterricht.

Ich habe sie unabhängig voneinander gefragt, wann und wodurch sie diesen Wandel vollzogen hätten. Sie sagten, es hätte halt erst später „klick“ gemacht. Sie definierten diesen „Klick“ auf meine Rückfrage als motiviert sein, den eigenen Weg zu suchen. Ich fragte außerdem, was ihnen dabei geholfen habe und bekam zwei Antworten:

  1. Endlich kann ich meinen eigenen Interessen und Neigungen folgen => Spezialisierung
  2. An der Uni kann ich keine Fristen versäumen, da gibt es keine zweite Chance => Druck

Nach diesen Gesprächen habe ich mich gefragt, warum es nicht vorher „klick“ machen kann – warum können Schülerinnen und Schüler nicht bereits an der Schule Möglichkeiten finden, ihren Interessen nachzugehen bzw. auch eine Motivation innerhalb des Systems zu entwickeln, nicht rein als Abgrenzung vom System. Was machen wir falsch?

Bei der anschließenden Debatte bei Twitter ist mir klar geworden, dass die meisten Kritiker meiner Frage, was wir falsch machen, von einer Schule ausgehen, die sie selbst kennen, von der sie sich ggf. auch abgrenzen konnten. Das eigene Bild und die Vorstellung der Funktion von Schule spielten in der Bewertung eine wesentliche Rolle. Andere wiederum schoben die Problematik auf das Alter, es habe also entwicklungspsychologische Gründe, dass der „Klick“ später einsetzte . Lehrerinnen und Lehrer sowie Schule nähmen sich dabei zu wichtig und spielten gar keine so große Rolle, wie sie das immer glaubten.

Ich bin überzeugt, dass wir es uns damit zu einfach machen.

Schule muss Räume öffnen, um den eigenen Interessen nachgehen zu können, um sie auch in die Schule einbringen zu können. Das läuft vielleicht unter dem Label „Forschendes Lernen“, aber es geht auch darüber hinaus. Wir versuchen das an unserer Schule mit den sogenannten „LeAs“ (freien Lernangeboten). Diese werden von Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern, Unternehmen, Sportvereinen und Eltern angeboten und bieten ein Spektrum von ca. 150 verschiedenen, vierteljährlich wählbaren Lerngelegenheiten, die Teil der Pflichtstunden sind. In einem Wochenpensum von bis zu 35 Stunden sind diese 2 Stunden pro Woche, die dafür eingeplant sind, nur ein kleines Fenster in Richtung Wahlmöglichkeiten und Freiheit und sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss.

Aber vielleicht ist es auch gar nicht die Aufgabe von Schule, dafür zu sorgen, dass es während der Schulzeit bei jedem „klick“ macht, wie einer der Diskussionsteilnehmer bemerkte, sondern vielmehr dafür zu sorgen, dass es irgendwann einmal „klick“ macht. Aber welche Grundlagen wären das dann?

Und vielleicht muss Schule auch (aber nicht nur!) das System sein, von dem man sich als Jugendlicher abgrenzen will und muss.

 

Schulentwicklung: Die Schlussklausur als Abrundung des Schuljahres

Wie führt man eine Schlussklausur für das gesamte Kollegium am Ende des Jahres ein und wie kann man sie sinnvoll inhaltlich gestalten?

Diese Fragen werden und häufig gestellt, von Hospitanten bei uns im Hause, über die sozialen Netzwerke, auf Foren und in diversen Netzwerken. Seit fast 15 Jahren haben wir an unserer Schule eine Jahresschlussklausur; sie ist ein wesentlicher Teil unserer Schulentwicklungsarbeit.

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Die Comburg, Schwäbisch Hall

Alle 2 Jahre verlassen wir dafür das Gelände und fahren an einen schönen Tagungsort mit max. 1,5 Fahrtzeit (Bad Wildbad, Comburg, Heiligkreuztal). Das jeweils andere Jahr bleiben wir vor Ort und gestalten einen gemütlichen, gemeinsamen Abend an der Schule. Das Programm umfasst praktisch immer folgende Elemente in unterschiedlicher Reihenfolge:

  • Dank und Rede der Schulleitung
  • Feedback für das Schulleitungsteam
  • Rückblick auf das vergangene Schuljahr (z. B. mit einer SWOT-Analyse): Hier wird auch auf oft sehr schnell zu behebende Probleme aufmerksam gemacht
  • Ein pädagogisches Leitthema, an dem weitergearbeitet wird
  • Zeit für die Übergabe von Klassen (gerade im Hinblick auf besondere Schülerinnen und Schüler)
  • Gemütliches Beisammensein am Abend (wichtiges Ventil!)
  • Ausblick auf das kommende Schuljahr

 

Folgende Elemente waren bereits Teil der Schlussklausur, sind es aber nicht immer:

  • Eltern und/oder Schülerinnen und Schüler als Referenten
  • Experten von außen
  • Fachbereichssitzungen (vor allem in der Umsetzung des aktuellen Bildungsplans)

 

Die Schlussklausur wurde im Rahmen einer krisenhaften Situation im Kollegium eingeführt: Es war das Bedürfnis und die Bereitschaft da, etwas für die Gemeinsamkeit zu tun. Die Fehler der Vergangenheit wurden dabei gemeinsam mit der damals neuen Schulleitung aufgearbeitet und der Rahmen für die Zusammenarbeit neu gesetzt. Gleichzeitig glaube ich nicht, dass es dieser Situation bedarf, um so eine Klausur zu installieren.

In Baden-Württemberg endet das Schuljahr (meistens, nächstes SJ ist die einzige Ausnahme) immer an einem Mittwoch. Wir sind an der Privatschule so frei, unseren pädagogischen Tag auf ebendiesen Tag zu legen. So haben unsere Schülerinnen und Schüler bereits am Dienstag, also einen Tag vor Ferienbeginn, frei. Wir Lehrerinnen und Lehrer tagen dann von Dienstag auf Mittwoch und beenden unser Schuljahr gemeinsam, und zwar am Mittwoch nachmittag.

Bezahlt wird die Tagung von der Schule (bis auf die Getränke). Dafür sind je nach Tagungsstätte ca. 80-100 Euro einzuplanen, exklusive Busfahrt. Jahrelang haben wir diese Veranstaltung im Rahmen der „Wunschkurse“ durch das Land Baden-Württemberg bezahlt bekommen. Inzwischen werden Privatschulen hier nicht mehr gefördert. Eine öffentliche Schule hat in unserem Bundesland also immer die Gelegenheit, eine solche Veranstaltung gefördert zu bekommen.

(Dieser Artikel wird auf Nachfrage erweitert)